Webpack DevServer Output Chunks in Command Line abschalten

Nach dem Start meines WebpackDevServer hatte ich jedes Mal eine ganze Batterie an Chunks ausgegeben bekommen (Bild unten) und mich in diesem Zuge gefragt, ob und wie ich diese unterdrücken kann.

webpack-chunks

Mit folgender Konfiguration werdet ihr die vielen Chunks ganz leicht los:

stats: {
 chunks: false
}

Diese fügt ihr eurem devServer in euerer webpack.config.js hinzu:

devServer: {
 inline: true,
 port: 3000,
 stats: {
  chunks: false
 }
}

webpack-no-chunks

Sieht doch schon viel aufgeräumter aus 🎉

React static propTypes Syntax Error ES7

Aufgrund der Nutzung von ES7 Features habe ich bei Definition meiner PropTypes einen Syntax Error (=) bekommen.

static propTypes = {
  position: PropTypes.object.isRequired,
}

Die Erweiterung des presets-Arrays in Webpack um stage-0, löst das Problem für mich.
Dazu muss zuvor das Stage 0 Preset Package via npm installiert werden:

npm install --save-dev babel-preset-stage-0

Und danach die Presets in Webpack erweitern oder eure .babelrc um {’stage‘:0} bereichern.

presets: ['react', 'es2015', 'stage-0']

JavaScript setTimeout() mehrere Parameter übergeben

In einem aktuellen Projekt, wollte ich meiner setTimeout() Funktion via anonymer Funktion eine weitere Funktion mit diversen Parametern übergeben, was nicht ganz so geklappt hat. Dann bin ich über das Mozilla Developer Network darauf gestoßen, dass es möglich ist erst die Funktion, dann die Timeout Zeit und anschließend eine beliebige Anzahl an Parametern für diese Funktion zu übergeben. Diese Lösung hat für mich funktioniert, wird aber erst von neueren Browsern unterstützt, wie ich gelesen habe.

In folgender Weise können die Parameter übergeben werden, sie auch Mozilla Developer Network

setTimeout(func, delay, param1, param2, ...);

Pflichtlektüre JavaScript Patterns

JavaScript Patterns

Das Buch JavaScript Patterns von Stoyan Stefanov möchte ich jedem, der sich bereits etwas mit JavaScript auskennt, sehr ans Herz legen. Hier werden nicht nur Patterns besprochen, es wird dem Leser auch nahe gebracht, wie man schönen und sauberen Code schreibt. Angefangen von dem Ratschlag, Code kontinuierlich und sorgfältig zu kommentieren, selbst wenn man die wohl einzige Person ist, die den Code je zu Gesicht bekommt. Denn selbst nach nur wenigen Tagen Abstand von der eigenen Arbeit kann es vorkommen, dass man nicht mehr auf Anhieb genau die Idee hinter dem eigens geschriebenen Code erkennt.

Weiter werden auch sogenannte Antipatterns vorgestellt, die anhand von Codebeispielen erläutern, wie man es nicht machen sollte. Hier habe ich mich manchmal dabei ertappt, wie ich zuvor gewisse Antipatterns unbewusst genutzt habe, ohne im Detail zu wissen, warum man diverse Strukturen eigentlich vermeiden sollte. JavaScript Patterns klärt einen hierüber auf und bringt Licht ins Dunkel.

Alles in allem ist das Buch sehr schön strukturiert aufgebaut, vom sprachlichen her nett geschrieben, jedoch nicht für blutige Anfänger geeignet. Gerade mit Büchern wie Eloquent JavaScript von Marijn Haverbeke stellt JavaScript Patterns aber eine sinnvolle und schlagkräftige Kombination dar, wobei ich empfehlen würde, Eloquent JavaScript zuerst zu lesen und mit letzterem auf dem erworbenen Wissen aufzubauen.